Neue touristische Impulse für das Sulmtal-Sausal:
Gemeinden und Betriebe im Austausch
In den sechs Gemeinden Kitzeck, Gleinstätten, Großklein, Heimschuh, St. Andrä i.S. und St. Nikolai i.S. im Sulmtal-Sausal wird aktuell an einer neuen touristischen Idee gearbeitet: Ziel ist es, Gäste aus Kärnten und Wien künftig noch gezielter für die Region – und für die Anreise mit dem Zug – zu gewinnen.
Um die „letzte Meile“ ab dem Bahnhof Weststeiermark zu schließen, wird ein buchbares, möglichst autofreies Angebot für Besucher:innen angedacht.
Die Gemeinden haben die Initiative ergriffen und die ersten Schritte für diese Projektidee gesetzt – getragen vom gemeinsamen Engagement der Bürgermeisterin und der Bürgermeister, die diesen Prozess aktiv vorantreiben.
Um die Idee aus der Praxis heraus zu prüfen, wurden ausgewählte touristische Betriebe zu einem gemeinsamen Workshop eingeladen. Dieser fand vor wenigen Tagen statt und war von einem sehr konstruktiven und offenen Austausch geprägt.
Dabei wurde deutlich: Eine gute Idee ist das eine – ihre Umsetzung und vor allem eine langfristig tragfähige Weiterentwicklung das andere. Genau hier setzen die nächsten Schritte an. Ziel ist es, ein Angebot zu entwickeln, das Gäste nachhaltig begeistert und die Besonderheiten jeder einzelnen Gemeinde erlebbar macht – und damit bewusst mehr ist als eine kurzfristige Initiative.
Gleichzeitig zeigte sich die große Vielfalt an Erlebnissen in der Region, die es wert ist, noch stärker sichtbar gemacht und miteinander verbunden zu werden.
Ob und in welcher Form die Projektidee umgesetzt werden kann, ist derzeit noch offen und wird in den kommenden Wochen weiter konkretisiert.
Gemeindeübergreifender Dialog war ein Erfolg
Ein besonders positives Ergebnis zeigte sich jedoch bereits jetzt: Erstmals fand ein gemeinsamer Austausch von Betrieben entlang der Sausaler Weinstraße in dieser Form statt – und wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr geschätzt. Der Wunsch nach einem regelmäßigen, gemeindeübergreifenden Dialog wurde dabei klar formuliert – unabhängig von der weiteren Entwicklung des Projekts.
Die Gemeinden werden über die nächsten Schritte und den weiteren Verlauf informieren.


